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Steine für das Aquarium

Steine sind aus der Aquaristik nicht wegzudenken. Sie sind in fast allen natürlichen Habitaten der Tiere vorhanden und oft die Grundlage für wunderschöne Unterwasserlandschaften. Das Sprichwort “Kein Stein gleicht dem anderen” ist nicht nur treffend, was Form und Farbe betrifft, sondern auch bezüglich den Eigenschaften einer Gesteinsart. In unserem Onlineshop bieten wir nicht nur eine große Auswahl verschiedener Steine zur Dekoration an, sondern haben bei allen Beschreibungen Informationen über deren Vor- und Nachteile, sowie die Auswirkungen auf die Wasserparameter hinzugefügt. Dadurch fällt die Auswahl der richtigen Steine für dein Aquarium leicht und du kannst dir sicher sein, dass sich deine Tiere wohlfühlen

Was bringen Steine im Aquarium

Steine bringen oft die grundlegende Struktur für das Aquarium. Sie können wunderbar mit Wurzeln kombiniert und mit Moosen und Wasserpflanzen dekoriert werden. Außerdem gibt es viele Steine, die durch ihre poröse Oberfläche viel Lebensraum für wichtige Filterbakterien bieten. 

Wasseraufhärtung durch Steine

Einige Steinarten härten das Wasser im Aquarium auf. Da es Tiere gibt, die sehr weiches Wasser bevorzugen, solltest du darauf achten, solche Steine nur bei Tieren zu verwenden, denen eine hohe Wasserhärte nichts ausmacht (zum Beispiel Neocaridina-Garnelen und Rennschnecken). Für Weichwasseraquarien gibt es trotzdem eine große Auswahl an Steinen, die die Wasserhärte nicht oder in nicht nennenswerten Mengen erhöhen (zum Beispiel Lavasteine).

Wie herausfinden, ob ein Stein die Wasserhärte erhöht

In den jeweiligen Beschreibungen findest du heraus, ob ein Stein die Wasserhärte erhöht. Du findest bei allen Produkten im Shop genaue Beschreibungen darüber, ob und wie die Wasserwerte beeinflusst werden. Wenn du dir nicht ganz sicher bist, kannst du den sogenannten Säuretest machen. Dafür gibst du ein paar Tropfen Essigessenz oder Zitronensäure auf den Stein. Handelt es sich um einen Stein, der die Wasserhärte erhöht, beginnt die beträufelte Stelle nach wenigen Sekunden zu schäumen. 

Steine, die das Wasser im Aquarium nicht aufhärten

Beliebte Steine für Aquarien und Aquascapes, die die Wasserhärte nicht erhöhen sind Lavasteine, Drachensteine, echte Schieferplatten, Drachensteine oder Ohko-Rocks.

Lavasteine – für bessere Wasserqualität

Lavasteine verbessern die Wasserqualität, da ihre hochporöse Oberfläche wichtigen Filterbakterien Lebensraum bietet. Diese Bakterien wandeln Stoffe, die deinen Tieren schaden würden, in ungefährliches Nitrat um. Dieses wird wiederum von Wasserpflanzen als Dünger verwendet und durch den regelmäßigen Wasserwechsel entfernt. Zusätzlich wird der Biofilm, welcher sich auf der Oberfläche der Steine bildet, von Garnelen und Schnecken abgeweidet und dient dadurch als Puffer für Zeiten in denen weniger gefüttert wird. 

Steine-Sets für Aquarien

Wenn dir die Wahl schwerfällt, gibt es Steine-Sets, die aus bereits zueinander passenden Steinen bestehen. Dabei werden Form und Größe so gewählt, dass die Steine gut  kombinierbar sind und somit das Aquarium leicht zu gestalten ist. Trotzdem bleibt genügenden Spielraum, um ein individuelles und kreatives Aquarium damit einzurichten. 

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