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Wasseraufbereiter

Im Leitungswasser können sich Schadstoffe befinden, die in deinem Aquarium massiven Schaden anrichten. In geringen Dosen verursachen sie eine langsame Vergiftung, die schleichend zum Tod führt. In hohen Dosen kann es sogar zu plötzlichem Massensterben kommen. Damit du das verhindern kannst, gibt es Wasseraufbereiter, die dein Wasser zu 100 % sicher für alle Tiere machen. Doch es gibt nicht nur Wasseraufbereiter, die deine Tiere vor Schadstoffen beschützen, sondern auch einige, welche die Qualität von gesundem Wasser noch weiter verbessern. Zudem können Bakterienstarter die Einfahrphase deines Aquariums deutlich verkürzen, indem wichtige Filterbakterien zugefügt werden. Du findest in unserem Shop eine Auswahl an verschiedenen Wasseraufbereitern speziell für Garnelen und Schnecken, die wir getestet und für gut befunden haben. Alle Wasseraufbereiter haben detaillierte Informationen über Anwendung, Dosierung und deren Wirkung in den jeweiligen Beschreibungen. 

Welche Schadstoffe sind für Garnelen gefährlich?

Kupfer und Chlor,( beide in für Menschen ungefährlichen Mengen manchmal im Leitungswasser enthalten), sind für Garnelen absolut tödlich. Auch Nitrit und Ammoniak – beides entsteht durch Ausscheidungen von Tieren, Pflanzen- und Futterreste, sind ebenfalls gefährlich. Zum Glück gibt es Wasseraufbereiter, die effektiv diese Stoffe binden und somit sicherstellen, dass Garnelen und Co. damit nicht in Berührung kommen. 

Was bringen Wasseraufbereiter im Aquarium

Wasseraufbereiter dienen dazu, die Qualität deines Wassers zu verbessern und Giftstoffe zu entfernen. Besonders wichtig sind Wasseraufbereiter bei der Garnelenhaltung, da diese sehr sensibel auf chemische Stoffe wie zum Beispiel Chlor oder Schwermetalle sind. Beides kommt in sehr geringen Dosen und für den Mensch ungefährlich im Leitungswasser vor. Für die sensiblen Garnelen sind diese geringen Dosen jedoch schädlich und können sogar zum Tod führen. Deshalb ist ein Wasseraufbereiter, der Chlor neutralisiert und Schwermetalle wie Kupfer an sich bindet, ein echter Lebensretter. Doch nicht nur um zu verhindern, dass Schadstoffe ins Aquarium gelangen, sondern auch um das Wasser für Garnelen und Co. zu verbessern, sind Wasseraufbereiter wichtig. Wasseraufbereiter, die Gerb- und Huminstoffe enthalten, sorgen für eine geringe Keimdichte und helfen gegen Pilzsporen. Damit wird das Immunsystem deiner Tiere geschont und somit zur Gesundheit beigetragen. 

Wann brauche ich einen Wasseraufbereiter für mein Aquarium

Aufbereiter gegen Schadstoffe aus dem Leitungswasser

Einen Wasseraufbereiter solltest du immer bei Verdacht auf chemische Schadstoffe wie Chlor oder Kupfer (beides kommt im Leitungswasser manchmal vor) verwenden. Für die Tierhaltung auf Leitungswasser empfehlen wir immer auch vorsorglich einen Wasseraufbereiter gegen Chlor und Kupfer zu verwenden. 

Bakterienstarter um die Einfahrphase zu verkürzen

Bei einem neuen Aquarium muss die Einfahrphase abgeschlossen sein, bevor Tiere eingesetzt werden dürfen. Während der Einfahrphase kommt es zu hohen Konzentrationen von Ammonium und Nitrit, beide sind für Garnelen und Co. giftig. Sind genügend Filterbakterien vorhanden, werden diese beiden Giftstoffe zu ungiftigem Nitrat verstoffwechselt. Um schnell genügend Filterbakterien zu erhalten, gibt es sogenannte Bakterianstarter. Diese enthalten eine hohe Konzentration von Filterbakterien, die im Aquarium sofort wirksam werden. Damit verkürzt sich die Einfahrphase des Aquariums enorm und die Tiere können problemlos eingesetzt werden. 

Huminstoffe für eine geringere Keimdichte

Gerb- und Huminstoffe gibt es in konzentrierter, flüssiger Form zu kaufen. Sie tragen maßgeblich dazu bei, die Keimdichte im Aquarium zu senken. Dadurch wird das Immunsystem von allen Tieren geschont und zur Gesundheit beigetragen. Zudem wirken sich Huminstoffe positiv auf die Vermehrung bei Garnelen aus. 

Fazit zu Wasseraufbereitern

Wasseraufbereiter dienen dazu, Schadstoffe im Aquarium zu binden und somit die Tiere vor ihnen zu schützen. Außerdem gibt es Wasseraufbereiter, welche wichtige Filterbakterien mitbringen. Damit kann die Einfahrphase deutlich verkürzt werden. Aufbereiter mit konzentrierten Gerb- und Huminstoffen senken die Keimdichte im Aquarium und tragen zur Gesundheit der Tiere bei. 

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